Geschätzter Buchinteressent,
ich habe an insgesamt 3 Hilfskonvois, die von Polizeibeamten für Rwanda durchgeführt wurden, teilgenommen. Die letzte Reise, es war im Jahre 2003, startete in Dar es Salaam und endete in Kigali, der Hauptstadt Rwandas.
Vor und nach der eigentlichen Reise mit den drei Kraftfahrzeugen, die wir nach Rwanda brachten, wurden interessante Exkursionen unternommen und werden im Buch genau beschrieben.
So waren wir unterwegs durch Nord-Kenia und kamen bis zum Turkana-See, ehem. Rudolf-See, besuchten die Wurzeln der deutschen Kolonialzeit, waren auf der Insel Zanzibar und kamen auch nach Tabora, die seinerzeit von den deutschen Kolonialherren als Eisenbahn-Knotenpunkt gegründet und ausgebaut wurde.
Hier befindet sich ein sehr interessantes deutsches Fort, welches noch heute von dem tanzanischen Militär genutzt wird.
Ferner werden die höchst spannenden und interessanten Erlebnisse auf der Wegstrecke beschrieben, insbesondere Begebenheiten mit der Bevölkerung und den Behörden, aber auch die Eindrücke, die sich ergeben, wenn man sich im tiefsten Schoß Afrikas befindet und im Busch übernachtet.
Wir besuchten kirchliche Einrichtungen und lernten sehr liebe und engagierte Menschen kennen, die sich unermüdlich für Kinder und Arme einsetzen. Wir waren zu Gast in einem Waisenhaus und konnten uns von praktizierter Hilfe zur Selbsthilfe überzeugen.
Aber auch ein Besuch des Kivu-Sees in Rwanda stand auf der Reiseliste und der Besuch der einmaligen Berggorillas.
Wir haben die Wege und die Aufenthaltsorte ausführlich beschrieben und das Buch kann Interessenten sicherlich viele nützliche Tipps aufzeigen.
Die wenigsten Touristen kennen z.B. die nördlich von Nairobi liegenden, wunderschönen Fourteen-Falls oder die „dunklen Ecken“ von Nairobi, aber auch die Gegenden, in denen Afrika sehr herzlich und glücklich ist.
Das Buch wurde mit viel Emotion und immer noch unter den Eindrücken Afrikas stehend geschrieben.
Jeden Abend wurden aktuell die Erlebnisse von Gusti und Karl notiert. Klaus war stets mit Video- und Fotokamera zugegen und trug so zur optimalen Fotodokumentation bei.
Jeder Teilnehmer dieser Reise war schon mehrfach in Afrika, aber jedes Mal gibt es neues zu entdecken und zu beschreiben, so dass sicherlich der Stoff nie ausgehen wird.
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Ich bin mir sicher, dass Ihnen das Lesen dieser Dokumentation soviel Freude bereitet, wie uns das Erleben dieser Geschichte.